3 Besten Schmuck Stücke aus Rosegold von Hand Ausgesucht | WOW

3 Besten Schmuck Stücke aus Rosegold von Hand Ausgesucht | WOW

Die Wämre der Natur spüren und immer bei sich tragen – Schmuck aus Rosegold

Rosengold ist die wahrscheinlich beste Goldlegierungen überhaupt. Gold und auch Rosengold sind einfach perfekt für die schmucke Herstellung von rosegold. Sie sind nicht nur wunderschön sondern haben auch das besondere etwas. Gold und auch diamanten waren Frauen schon immer am liebsten. Denn welche Frau hätte nicht gerne einen wunderschönen Ring oder Ohr Schmuck aus Rosegold. Selbst bis 19. Jahrhundert war es in Europa verboten, Gold mit anderen Metallen als Kupfer und Silber zu legieren. Der Grund dafür ist einfach, weil die Metalle auch natürlich miteinander vorkommen.

Aufgrund des Farbspektrum derartiger Goldlegierungen reichen die Sättigungen von gelb über hellgrün nach lachsrosa bis hin zu
silberweiß.
Das ist einfach unglaublich als auch wunderschön. Dadurch hat man natürlich auch die Qual der Wahl. Ein Schmuckstück schöner als das andere. Da hat es die Frauenwelt wirklich nicht einfach sich das passende stück auszusuchen. Jede Legierung hat sein eigenes Merkmal und seine individuelle Reinheit und Schönheit in sich, die jeder für sich selber entdecken muss. Von daher sollte man nie auf einen Trend aufspringen der gerade durch das Internet geistert.

Man sollte sich eher von seinen Geschmack beeinflussen lassen und versuchen sich mit einen für sich schönen und harmonischen
Edelmetall anzufreunden.
Heutzutage kann man fast alles produzieren was das Herz begehrt. Weil nicht nur die Art, sondern auch die Menge der zugesetzten Metalle die Goldlegierungen so verändert wie man es gerade braucht. beim Rotgold ist zum Beispiel so, dass es aus Feingold, Kupfer und gegebenenfalls etwas Silber besteht, das hat die Eigenschaft, die mechanische Verarbeitbarkeit zu verbessern und zu verändern. Von daher verantwortlich für den Name ist der relativ hohe Kupferanteil, der deutlich über dem des Silbers liegt, das hat euch dahingehend die Eigenschaft das es nicht nur dadurch diese „rote“ Färbung hat sondern auch Härte ist. Der Farbton ist dadurch sehr kupferähnlich. Schmuck rosegold.

 

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Schmuck Rosegold und Rotgold

Merkwürdig als auch besonders ist das die Beliebtheit dieser Elemente selbst regional verschiedenen ausfällt, so werden im Osten und Süden Europas eher dunklere und farbstarke rötlichere Goldlegierungen verwendet, als andersherum. Umgangssprachlich wurde zum Beispiel das Rotgold in der ehemaligen DDR auch als Russisches gold bezeichnet, und teilweise in Süddeutschland auch mal Türkisches gold. Das Russishe gold hat zum einen den ungebräuchlichen Feingehalt von 583 und ist daran sehr gut zu erkennen, und zum andern ist die Färbung auch etwas heller als bei heutigem Rotgold.

 

Farbgoldlegierunge

Die Nummerische Angabe on 750/ooo hier als Beispiel, unabhängig davon ob es sich um Weißgold, Rotgold oder Gelbgold handelt, sagt immer automatisch aus, dass dieselbe Menge Feingold in der jeweiligen Legierung enthalten ist. Wogegen Kupfer, Silber und oder das Palladium und andere Legierbestandteile wechseln jedoch, je nach Farbe der Goldlegierung in ihrer mengenmäßigen Zusammensetzung. Schmuck Rosegold!

 

Gelbgold

Beim Gelbgold handelt es sich um ein Feingold ähnliche Legierung, super als modeschmuck, die aus Feingold mit Silber und Kupfer besteht. Wie oben bereits erwähnt ist das Verhältnis entscheidend was die Farbe angeht. Von daher kann man sagen das umso weniger Goldgehalt sich im Material befindet sich die Farbe des gelbtons reduziert. Von daher ist es im moralfall so dass das Verhältnis der dem Gold zugesetzten wird untereinander um die 1:1; die Kombination hat somit kein Limit, Tönungen und Farbintensität können stufenlos gewählt werden. Die Farbe reicht von hellgelb mit deutlichem Silberanteil bis zu gelborange mit dem verkehrten Verhältnis zum Kupferzusatz. Dadurch ist Gelbgold mit Abstand weltweit die beliebteste Goldfarbe, überhaupt.

 

Grüngold

Grüngold beinhaltet keinen Kupferzusatz, dadurch ist es eine grünlichgelbe Goldlegierung. Der Farbton entsteht durch anrücken an das,
des Atomverhältnises von Gold:Silber 1:1, was im besten Fall den Goldanteil von 646 entspricht, wodurch der starke Grünton auftritt. Da in dieser Variante der Silberanteil schon über den 40 % grenzte beträgt, ist der Farbton dadurch relativ hell. Dadurch lässt sich cadmium bis zu einem Drittel des Silbers ersetzen, was den Grünton erhöht, die günstigen Anlaufeigenschaften und natürlich auch den Schmelztemperatur dadurch aber weitgehend reduziert. Die Legierungen ist somit sehr weich und wenig farbstark. Dadurch wird Grüngold sehr selten verwendet, üblicherweise z. B. zur Darstellung von Laubblättern
oder Ähnlichem.

Schmuck aus Rosegold oder Weißgold und Graugold

Weißgold oder auch Graugold haben durch entfärbende Zusatzmetalle den Sammelbegriff von Goldlegierungen die eine weiß-blassgetönte Goldlegierung enthalten. In früheren Zeiten wurde Nickel zugeben um den blassenton zu erreichen, heutzutage wird hauptsächlich das Platinnebenmetall Palladium,
zugegeben, oder bei weniger Goldgehalten Silber verwendet. Durch diese Elemente ist es somit möglich dem Gold seine eigene Farbe herauszuwaschen, diese Geschieht wie oben beschrieben heutzutage durch Palladium bzw. Silber.

Diese blassen und farblosen Werkstoffe wurden zwischen 1912 und 1913 als kostengünstiger Ersatz zu Platin für Schmuckzwecke in Pforzheim entwickelt und werbewirksam als Weißgold eingeführt. Im frankophonen Sprachraum sind diese Werkstoffe treffender als „or gris“, Graugold bekannt. Das Ziel mit diesen metallen, war es ein gut zu verarbeitendes und anlaufbeständiges Material zu erschaffen. Bis zu den Zeitpunkt war man von daher auf Silber angewiesen.